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“Mit dem Nachtwächter nach Amerika”

Soirée auf deutsch-amerikanischen Spuren
Szenischer Vortrag,

kulinarische Kostproben aus der Zeit George Washingtons und Herzog Christians IV, Stadtrundgang durch das Homburg des 18. Jahrhunderts

 Donnerstag, 13. Oktober 2011, 19 Uhr, in deutscher Sprache

Treffpunkt: Weinhaus Homburg, St. Michaelstraße 2, Tel. 06841 / 9800645

www.weinhaushomburg.de

1781 wurde in der Schlacht um Yorktown (Virginia) die Unabhängigkeit der USA erkämpft – nicht zuletzt mit Hilfe jenes legendären „Deutschen Königlich-Französischen Infanterie-Regiments von Zweybrücken oder Royal Deux-Ponts“, dessen Angehörige aus diesem Grund bis heute in den Vereinigten Staaten als die „unbesungenen Helden der Amerikanischen Revolution“ geehrt werden. Aufgestellt worden war diese Freiwilligeneinheit, die in der regionalen und deutschen Geschichte ebenso ihre Spuren hinterließ wie in den Annalen Europas und Nordamerikas, in Zweibrücken sowie in und rund um Homburg.

Vor diesem Hintergrund bietet der Deutsch-Amerikanische Freundeskreis (DAF) Saar-Pfalz am Freitag, 18. März 2011, in Homburg erneut die Gelegenheit, an dem Rundgang „Mit dem Nachtwächter nach Amerika“ sowie an einer ungewöhnlichen Soirée teilzunehmen. Dabei können sich die Gäste um 19 Uhr zunächst auf einen szenischen Vortrag und kulinarische Kostproben aus der Zeit Herzog Christians IV. und George Washingtons freuen. Im Anschluss daran nimmt der Homburger „Nachtwächter“ die Teilnehmer der Soirée auf eine Zeitreise in das 18. Jahrhundert mit und erschließt ihnen neben zahlreichen, ansonsten weitgehend verborgenen Originalschauplätzen eine Welt zwischen Rokoko und Revolution: überraschende Einblicke und Ausblicke inklusive.

Die Soirée „Mit dem Nachtwächter nach Amerika” beginnt um 19 Uhr im Weinhaus Homburg, St. Michaelstraße 2. Da die Teilnehmerzahl aus organisatorischen Gründen begrenzt ist, wird eine rechtzeitige Anmeldung dringend empfohlen! Anmeldungen sind möglich bis 11. Oktober bei Fatma Gözcü, Saarpfalz-Kreis, eMail fatma.goezcue@saarpfalz-kreis.de oder Telefon (0 68 41) 1 04-8079. Im Kostenbeitrag von 9,- Euro pro Person enthalten sind der szenische Vortrag, ein themenbezogener Imbiss mit Fisch, Fleisch und „Barock-Brot“ sowie die Teilnahme am „Nachtwächter“-Rundgang durch die Homburger Altstadt.< /SPAN>

„Mit dem Nachtwächter nach Amerika“ ist eine Gemeinschaftsveranstaltung des Deutsch-Amerikanischen Freundeskreises Saar-Pfalz und der Saarpfalz-Touristik mit freundlicher Unterstützung durch Fisch Feinkost Flatter und Stefan Langer, Weinhaus Homburg.

Die Themenveranstaltung „Mit dem Nachtwächter nach Amerika“ ist Teil des begleitenden Aktionsprogramms, mit der sich der Saarpfalz-Kreis an den Feierlichkeiten zum 400-jährigen Bestehen seines Partnerkreises Henrico County (Virginia, USA) beteiligt und nimmt dabei Bezug auf die Rolle Henrico Countys während des Amerikanischen Unabhängigkeitskrieges. So hielt Patrick Henry hier am 23. März 1775 seine berühmte Rede, in der er unter anderem sagte “Give me liberty or give me death!” („Gebt mir die Freiheit oder gebt mir den Tod!“). In Folge dieses politischen, die dreizehn Neuengland-Staaten elektrisierenden „Fanfarenstoßes” kam es zum Unabhängigkeitskrieg gegen die britische Krone. 1776 nahmen zudem mit Richard Adams und Nathaniel Wilkenson zwei Vertreter Henrico Countys an jener „Fifth Virginia Convention” teil, die dafür stimmte, beim Kongress die Loslösung von Großbritannien vorzuschlagen. Dieser Vorschlag wiederum führte zu der am 4. Juli 1776 verkündeten Unabhängigkeitserklärung der Vereinigten Staaten. Richard Adams diente später als Leutnant im Unabhängigkeitskrieg, in den ab 1780 auch das Regiment Royal Deux-Ponts als Teil des nach Übersee verschifften französischen Expeditionskorps‘ eingriff. Mit Adams kämpften folgende Soldaten aus Henrico County in George Washingtons Continental Army: Royal Jennings, John Isham Bethell, Bolin Rogers, Littleberry Scott, John Corbett, William Barrett, Alexander Bonny, John Consalver, Humphrey Bine, James Bowman, Francis Morr is, Nicholas Scott, Richard Corbett, John Dorton, Reuben Jackson, Joseph Jolly, Richard Joy, John Morris, Peter Mason Junior, John Stadner, William Stricker sowie Zedekiah Shumaker. Neben ihnen erinnert bis heute die „Horsepen Road” in Henrico County an diese Schlüsselepoche der US-amerikanischen Geschichte, die zugleich ein markantes Kapitel der saarpfälzischen Historie markiert. Darüber hinaus kampierten der britische General Cornwallis und seine Truppen 1781 in Henrico County – auf ihrem letzten Marsch nach Yorktown, wo sie im Oktober desselben Jahr vor den verbündeten Amerikanern und Franzosen kapitulieren mussten. Als „Held von Yorktown“ ging dabei der Sohn Herzog Christians IV. von Pfalz-Zweibrücken, Wilhelm von Forbach, in die Geschichte ein, während sein älterer, in Jägersburg und Ingweiler wohnender Bruder Christian das Regiment Royal Deux-Ponts in Amerika kommandierte.

Der Saarpfalz-Kreis und Henrico County

Seit 1997 verbindet den Saarpfalz-Kreis eine Partnerschaft mit Henrico County, einer dem deutschen Landkreis vergleichbaren Gebietskörperschaft im amerikanischen Bundesstaat Virginia. Geburtshelfer waren das Deutsch-Amerikanische Institut Saarbrücken und der Deutsch-Amerikanische Freundeskreis Saar-Pfalz. Im Rahmen eines offiziellen Besuches einer Delegation aus Henrico County mit Vertretern der Verwaltung, der Schulbehörde und der Wirtschaftsförderungsgesellschaft haben Landrat Clemens Lindemann und County Manager Virgil R. Hazelett am 5. Mai 1997 die offizielle Partnerschaftsurkunde unterzeichnet. Ziel der Partnerschaft ist der Aufbau und die Pflege von freund schaftlichen Beziehungen. Informationsveranstaltungen und Austauschprogramme sollen die Partnerschaft mit Leben füllen. “Wir wollen nationale Grenzen überwinden und in gegenseitigem Interesse voneinander lernen”, heißt es in der Partnerschaftsurkunde. Henrico County ist bekannt für seine fortschrittliche Schulpolitik und seine erfolgreiche Wirtschaftsförderung.

Weitere Informationen:
www.saarpfalz-kreis.de

www.co.henrico.va.us

www.henrico400th.com

German-American Day: „American Traces“ in Homburg entdecken!

Themenrundgang – Mittwoch, 5. Oktober 2011, 18:30 Uhr
Treffpunkt: „Freiheitsbrunnen“ am Homburger Rondell (Fußgängerzone, Ecke Kaiserstraße/Eisenbahnstraße).
Am 6. Oktober 1683 gründeten 13 Familien mit Germantown (Pennsylvania) die erste deutsche Siedlung in Nordamerika. Vor diesem Hintergrund rief der damalige Präsident der Vereinigten Staaten, Ronald Reagan, 1983 den 6. Oktober zum „German-American Day“ aus. 1987 schließlich wurde dieser besondere Gedenktag auch gesetzlich verankert.

Vor diesem Hintergrund und dem 400jährigen Jubiläum von Henrico County/VA – Partnerlandkreis des Saarpfalz-Kreises – lädt der auf Deutsch durchgeführte Themenrundgang „American Traces in Homburg“ am 5. Oktober dazu ein, den erstaunlich vielfältigen Spuren zu folgen, die Saarpfälzer in den USA und Amerikaner in der heutigen Kreis- und Universitätsstadt hinterlassen haben. Dabei erschließen sich entlang dieses Rundgangs zugleich zahlreiche Schlaglichter deutsch-amerikanischer Geschichte: Wer weiß beispielsweise, dass ein unter anderem in der Saarpfalz angeworbenes, auf Seiten George Washingtons kämpfendes Freiwilligenregiment eine entscheidende Rolle im Unabhängigkeitskrieg spielte und der „Held von Yorktown“ in Jägersburg aufwuchs? Wer würde vermuten, dass George Washingtons Adjudant 1786 in St. Embright – damit meinte er St. Ingbert – einen „very good coffee“ trank und hernach einen Erbacher Kartoffelsalat als gleichfalls „very good“ lobte? Wer kennt die Bezüge der nach Plänen Vaubans errichteten Großfestung „Homburg-la-Forteresse“ zu den US-Bundesstaaten Louisiana, Texas und Missouri, zu San Francisco und den „Original 13“ oder hätte geahnt, dass Don Carlos Maria Weber, Gründer der kalifornischen Stadt Stockton, ein ausgewanderter Sohn des Homburger Dekans war?

Wer würde vermuten, dass das Alte Rathaus – heute Sitz der Stadtbücherei – im April 1945 als Titelbild des New York Times Magazine Berühmtheit erlangte und der legendäre „Achtundvierziger“ Carl Schurz – er diente den Präsidenten Lincoln und Hayes als General, Botschafter und „Secretary of the Interior“ – ebenfalls in Bezug zur Saarpfalz steht? Dies indes sind nur einige einer Vielzahl ebenso verblüffender wie oftmals unerwarteter „American Traces“, die zu entdecken sich gerade am „German-American Day“ lohnen.

Anmeldung:

bitte bis 4. Oktober 2011 bei Fatma Gözcü, Saarpfalz-Pfalz, Tel. 06841/104-8079, eMail: fatma.goezcue@saarpfalz-kreis.de

Veranstaltungen unseres Partners: Die Atlantische Akademie

Die Atlantische Akademie organisierte eine Tagung zu den Wirkungen anglo-amerikanischer Populärmusik im Nahen und Mittleren Osten sowie den 2. Europäisch-Amerikanischen Dialog, der sich mit den Auswirkungen der Wirtschaftskrise beschäftigen wird.
I. Anglo-amerikanische Populärmusik und Gesellschaft im Nahen und Mittleren Osten

Die Politik, Politikwissenschaft und Orientwissenschaft waren überwiegend total überrascht, wenn nicht gar überrumpelt von den
Revolutionen im arabischen Raum. “Demokratieresistenz” wurde diesen Gesellschaften attestiert. Hätte man vielleicht einfach im wörtlichen Sinne mehr hinhören müssen, was sich dort tut, vor allem in der Jugend? Hinhören z. B. auf die Musikszene, auf die Popular Music und überhaupt auf die Jugendkultur?
Das Bewusstsein, dass Musik auf die Menschen eine sanfte, aber nahezu unbezwingliche Macht ausübt, gehört gewissermaßen zum Weltkulturerbe der Menschheit. Auf der ganzen Welt, in allen Gesellschaften, versuchen Menschen, ihren individuellen, ganz persö nlichen oder ihren politischen Zielen mithilfe der Musik Nachdruck zu verleihen. Soft power ist das Zauberwort, mit dem der amerikanische Politikwissenschaftler Joseph Nye seit einiger Zeit versucht, seine eigene Nation und ihre Entscheidungsträger davon zu überzeugen, dass hard power allein nicht genügt, Weltordnung zu betreiben. Zu dieser “weichen Macht” zählt Nye neben der Diplomatie die Attraktivität einer Kultur insgesamt, insbesondere auch der Populärkultur. Allerdings konkretisiert er nirgends, ob und in welcher Weise welche Aspekte der amerikanischen Populärkultur auf andere Nationen wirken. Mit einem besonderen Blick auf die Länder im Nahen und Mittleren Osten wird diesem Aspekt in der Tagung nachgegangen.

Anglo-amerikanische Populärmusik und Gesellschaft. Das Beispiel Naher und Mittlerer Osten
Termin: Freitag, 21. – Samstag, 22. Oktober 2011
Ort: PfalzAkademie, Lambrecht

Für Ihr leibliches Wohl sorgt die Gastronomie der Pfalzakademie in Lambrecht am Rande des Pfälzer Waldes. Die Unterbringung erfolgt in Einzel- und Doppelzimmern mit Fernsehen und Internetanschluss.

Das ausführliche Programm finden Sie auf unserer Website unter http://www.atlantische-akademie.de/popular-culture

 

II. 2. Europäisch-Amerikanischer Dialog

“Europa trifft Amerika” – die Reihe “European-American Dialogue” richtet sich an die Zivilgesellschaft in Europa und den USA. Sie möchte einen Lernprozess beiderseits des Atlantiks anregen und ein besseres Verständnis für Unterschiede und Gemeinsamkeiten zwischen dem politischen System der USA und der EU wecken sowie die Begegnung und den Austausch zwischen BürgerInnen aus Europa und den USA fördern.
Im Mittelpunkt des 2. Europäisch-Amerikanischen Dialogs steht die globale Wirtschafts- und Finanzkrise, deren Folgen diesseits und jenseits des Atlantiks noch zu spüren sind:
Wie wirkt sich die Krise auf Europa aus und braucht Europa eine föderale Regierung, um künftige Krisen erfolgreich zu meistern?
Welchen Herausforderungen sehen sich die USA und Europa bei der Krisenbewältigung gegenüber und welche Lösungsstrategien werden beiderseits des Atlantiks verfolgt?
Dabei geht es nicht nur um die Krisenbewältigung in Europa und den USA, sondern auch um die Frage, in wie weit sich die vorherrschenden politischen Strukturen für die Krisenbewältigung hin zu einer nachhaltigen Finanz- und Wirtschaftspolitik eignen.
Nutzen Sie die Möglichkeit, dieses aktuelle Thema mit ExpertInnen aus den USA und Europa zu diskutieren! Wir freuen uns Sie bei unserer Konferenz zu begrüßen.

2. Europäisch-Amerikanischer Dialog: Die globale Wirtschafts- und Finanzkrise und die Notwendigkeit einer nachhaltigen Politik
Termin: Freitag, 4. – Samstag, 5. November 2011
Ort: Europäische Akademie Otzenhausen, Europastraße 35, 66620

Nonnweiler/SaarDas aus führliche Programm finden Sie auf unserer Website unter http://www.atlantische-akademie.de/eu-us-dialog
Die Seminarsprachen werden Englisch und Deutsch mit Simultanverdolmetschung sein.
Für Ihr leibliches Wohl sorgt die Gastronomie der Europäische Akademie Otzenhausen. Die Unterbringung erfolgt in Einzel- und Doppelzimmern mit Fernsehen und Internetanschluss.

Gerne leiten wir die u.s. Einladung der Patton-Stiftung an Sie weiter:

(For English please scroll down)
Liebe Freunde der Patton Stiftung,
am kommenden Sonntag, dem 11 September, gedenken wir um 14.00h den zehnten Jahrestag vom 11 September 2001 mit unserer Ausstellung. Wir zeigen Werke von Ute Lehnert, Fred George und Zeitzeuge Reinhard Karger und hoffen auf eine rege Diskussion und zusammenkommen. Letzte Woche wurde ein Bild von Reinhard Karger im Stern als Doppelseite veröffentlicht, und “Ash Wednesday” von Fred George wird in der Katharinenkirche in Frankfurt ebenfalls am Sonntag gezeigt.
Wir freuen uns auf Ihr kommen,
freundliche Grüße
Helen Patton
Andrew Wakeford
Hier von Reinhard Karger die persönliche Einladung:
(und von Fred George nach der Einladung auf englisch)
Hallo,
heute wissen wir, dass der 11. September 2001 das Ende des 20sten Jahrhunderts markiert – oder den Anfang des 21sten.Herzlich einladen möchte ich Euch zu der Veranstaltung:
“Dialog, Begegnung, Gespräch – 10 Jahre nach dem 11. September 2001″
Sonntag, 11. September 2011, ab 14:00 Uhr

PATTON STIFTUNG SUSTAINABLE TRUST
SAARGEMÜNDER STR. 70
66119 SAARBRÜCKEN
http://patton-trust.org/newsdetail/artikel/129/zu-unserer-v.html

Der 11. September 2001 ist ein Tag, an den sich jeder erinnert. Und jeder weiß, was er in dem Augenblick gemacht hat, wo er gewesen ist, jeder weiß, wie er von den Anschlägen in den USA erfahren hat.

Bitte bringt Eure Erinnerungen an diesen Tag mit!
Bitte bringt Eure Erinnerungen an New York mit!
Bitte schreibt Eure Erinnerungen auf:
http://september -2001.net/wo-warst-du-am-11-september/

Die Ausstellung mit meinen Fotos vom 11. September ist in der Patton Stiftung noch bis zum 3.10. zu sehen. Ihr findet alle Fotos als Film unter:
http://youtu.be/Lo_9H0YgRnk

Ausgestellt werden auch Fotos von Fred George, der am 12. September 2001 Ground Zero fotografiert hat und der am 11. September 2011 auch teilnehmen wird:
http://www.fredgeorge.com/ashwednesday911/

Zu sehen sind Bilder von Ute Lehnert, die als Malerin den 11. September zum Thema gemacht hat.

Was wird am 11. September 2011 geschehen? Ich hoffe, dass viele Leute kommen, dass wir miteinander reden können, dass alle reden können, denn alle haben was zu sagen. Wir alle brauchen Austausch, brauchen keine Podiumsdiskussion, brauchen keine Vorträge, sondern persönliche Erfahrungen, brauchen keine Mikrofone, keine Bühne, sondern Zeit für Erinnerung und Gespräche über die Perspektiven – die Patton Stiftung: Sustainable Trust bietet dafür den richtigen Ort und den passenden Rahmen.

Wer bei Facebook ist, könnte sich anmelden unter:
https://www.facebook.com/event.php?eid=144268665663430

Ein aktueller Hinweis:
Gerade gesehen und wirklich erfreulich: Der stern, Nr. 36, 1.09.2011, druckt doppelseitig eine meiner Aufnahmen vom 11. September: “Der letzte Sonnenaufgang”. Aktuell sieht man elektronisch nur die Vorschau des Hefts, aber es sieht gut aus und die Position ist auffallend exzellent. Ich bin auf das gedruckte Heft gespannt:
http://www.stern.de/magazin/heft/stern-nr-36-1092011-der-11-september-1722105.html
(Anmerkung: Das Honorar geht als Spende an die Patton Stiftung.)

Beste Grüße
Reinhard

Reinhard Karger, M.A., Schwarzenbergstraße 36, D- 66123 Saarbrüc ken, e-mail: reinhard.karger@gmail.com, Mobil: 0151 1567 4571

The Winter’s Bone, OmU

Mittwoch, 20. Juli 2011, 20 Uhr

Filmhaus Saarbrücken, Mainzer Straße 8, 66111 Saarbrücken, Tel. 0681 372570

Directed by: Debra Granik
Starring: Jennifer Lawrence, John Hawkes, Lauren Sweetser, Garret Dillahunt, Dale Dickey, Shelley Waggener

The Winter’s Bone erzählt die Geschichte der siebzehnjährigen Ree Dolly, die sich auf die Suche nach ihrem kriminellen Vater macht, der das Haus, in dem die Familie in ärmlichen Verhältnissen lebt, als Sicherheit bei Gericht gegeben hat. Obwohl das Haus in keinem guten Zustand ist, ist es das Zuhause der Familie. Um die Familie vor der Obdachlosigkeit zu schützen, macht Ree sich auf die Suche nach ihrem Vater und stößt bei den Verwandten und Bekannten ihres Vaters auf große Ablehnung.

Zum vollständigen Artikel “The Winter’s Bone, OmU”

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